Banner Chihuahuas von den Bröcklerwiesen

Man sagt ihm nach, dass er zu je einem Drittel
Affe, Katze und Hund sei:
die Klugheit vom Affen hat
zärtlich und leise wie eine Katze ist
und treu wie ein Hund

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Trotz seines Namens stammt der Japan Chin wahrscheinlich aus chinesischer Zucht. Es ist eine sehr attraktive, aber recht wenig verbreitete Rasse. In der Vergangenheit galt dieser Hund als Kostbarkeit und Seltenheit und wurde nur von Adeligen aus der asiatischen Welt verwöhnt. Dieser luxoriöse Edelstein war ein Symbol höchster gesellschaftlicher Elite. Höchste Ehre wurde dem Chin zuteil, als ein japanischer Kaiser befahl, die Rasse anzubeten. Das Geschichtsbuch sagt, das ungefähr seit dem 8ten Jahrhundert n. Chr. bei den chinesischen und den japanischen Dynastien die Vergötterung dieser kleinen Hündchen und die Ehrerbietung ihnen gegenüber grenzenlos war.

Der Japan Chin ist ein problemloser, netter, anhänglicher und verspielter Zwerghund. Agressionen sind diesem Tier völlig fremd. Er ist voll und ganz auf Liebe eingestellt. Der kleine Kerl ist extrem gelehrig, intelligent und nicht schwer zu erziehen, deshalb auch gut für “Hundeanfänger” geeignet.

Ein großer Vorteil dieser Rasse ist seine leise Stimme, die nur selten benutzt wird. Dadurch ist er ein idealer Wohnungshund...
... der sich auch mit kurzen Spaziergängen begnügt.
Kinder liebt er sehr.

Die kleinen Japaner sind ausgesprochen pflegeleicht und von sich aus sehr sauber, haben sogenannte “Katzeneigenschaften”. Sie putzen immer sorgfältig ihr seidiges Haarkleid und die Pfoten. Es reicht deshalb völlig aus wenn das lange Fell einmal wöchentlich gekämmt und gebürstet wird. Der Hals und die Ohren sind reichlich befedert, ebenso die Läufe. Die Rute wie ein flauschiger Federbusch mit langem Haar seitlich über den Rücken gerollt getragen. Der Fang ist kurz und breit, die Augen groß, dunkel, weit auseinander liegend.

Im Gegensatz zu vielen kurznasigen Hunden, haben sie keine Probleme mit der Atmung. Der Japan Chin wiegt ausgewachsen zwischen 2 und 4 Kilo. Der ursprüngliche Schlag ist die schwarz-weiß Variante, doch verschiedene Schattierungen von Rot, Limone, Orange jeweils mit Weiß sind auch zugelassen. Die Abzeichen sollten möglichst von der Umgebung der Augen an über die Ohren und dem ganzen Körper symmetrisch verteilt sein. Insbesondere ist eine breite, weiße Blässe vom Fang bis zum Schädeldach erwünscht.

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Nach einer Sage der Asiaten, sind die Hunde am wertvollsten, die auf dem weißen Kopf einen dunklen, runden Fleck haben. Diese Chin’s sollen angeblich von Buddha persönlich ihren Segen erhalten haben indem er ihnen seinen Daumen aufdrückte, diesen Abdruck hinterließ und sie so zu seiner Lieblingsrasse erklärte.

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“the Touch of Buddha”

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